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Medienecho  Jahrgang  2011

Hier finden Sie Berichte, sortiert nach Jahren

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Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom Montag, 28.11.2011, berichtet  unter der Überschrift:
Schlemmen mitten in Historie

 

 

Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom 24.10.2011 berichtet unter der Überschrift:
Landleben von einst auf der Kirmes erlebbar (
VON STEFFI WINKLER)

Zirka 200 Besucher haben es sich gestern bei goldenem Herbstwetter nicht entgehen lassen, die Kirmes im Museum für Volksarchitektur in Schwarzbach zu besuchen. Das Ambiente der historischen Fachwerkhäuser, das bis ins Detail dargestellte Landleben von einst, erinnert so manchen an die eigene Kindheit. Wohl auch deshalb, weil traditionelles Handwerk erlebt werden konnte.
Beim Korbmacher sah man, wie viel Arbeit allein in einem Einkaufskorb aus Weidenruten steckt.. Faszinierend war auch, wie der Schmied aus glühendem Eisen ein Werkstück durch Schlagen  mit dem Hammer formte. Vereinschef  Zschage führte dem interessierten Publikum vor, wie zu Urgroßvaterszeiten gebuttert wurde. "Zuerst wird die frische Milch von der Kuh separiert, das heißt, die Milch wird in Sahne und Magermilch gespalten. Danach braucht es eine Ruhepause, in der sich die Magermilch zu Quark umwandelt und die Sahne für die Umwandlung in Butter reift. Entsprechend der Menge der Sahne werden unterschiedliche Buttermaschinen eingesetzt." Das das Resultat erst dann schmeckt, nachdem es ausgewaschen und Salz beigemengt wurde, sorgte für Staunen bei den Besuchern.
Für die Kleinen waren im Sandhaufen Schätze versteckt, die ausgegraben werden konnten. Geschick brauchte es um alle Neune auf der Sommerkegelbahn zur Strecke zu bringen. Und so mancher der Generation 50 plus konnte nicht widerstehen, es wie in Kindertagen mit dem Stelzenlauf zu probieren.
Familie Dressler aus dem Altenburger Land fanden neben den Vorführungen alter Handwerkskunst auch das historische Klassenzimmer interessant. Tochter Michelle war von der Kirmesschaukel begeistert. Die gebürtige Königsfelderin Renate Hahn besuchte zum ersten Mal das Freilichtmuseum: "Wie es so im Leben ist, hatte es bisher noch nicht geklappt." So freute sie sich, die Schmiede von 1689, die in ihrem Heimatort abgebaut wurde, wieder zu sehen. "Mit dem Back- und Schlachtfest am 27. November wird der Ausklang der Veranstaltungen der Saison 2011 stattfinden", schaut Vereinsvorsitzender Zschage schon auf die nächste Veranstaltung voraus.

 

Freie Presse, Mittweidaer Ausgabe vom 27.09.2011, berichtet  unter der Überschrift: 
Alte Technik bestaunt

Zum Erntefest am Sonntag im Museum Schwarzbach konnten sich die Besucher bei verschiedenen Vorführungen unter anderem ein Bild davon machen, wie Mehl hergestellt wird. Zunächst zeigte das Team vom Museum das Ausdreschen von Garben mit dem Dreschflegel und mit einer alten Dreschmaschine. Im Anschluss wurden die Reinigung und das Mahlen, unter anderem mit der Schrotmühle, sowie das Sieben gezeigt. Dort erklärte Museumschef Klaus Zschage (links) den Gästen die Funktionsweise des Mehlsichters. Schmiede und Korbmacher zeigten ihr Können. Wer wollte, konnte seine mitgebrachte Sense vom Fachmann dengeln lassen. Am 23. Oktober findet im Museum die Kirmes statt. Das nächste Back- und Schlachtfest ist für den 27. Novembervorgesehen. (hö)  

Freie Presse, Mittweidaer Ausgabe vom 03.09.2011, berichtet  unter der Überschrift:
Kommunenaltag: Landrat besucht Königsfeld 

(fp). Königsfeld Landrat Volker Uhlig (CDU) ist am Dienstag im Rahmen eines so genannten Kommunaltags in Königsfeld zu Gast. Er besucht dort die Maxit Baustoffwerke GmbH, die Diakonie und das Museum Schwarzbach, wie das Landratsamt mitteilte.
Außerdem gibt es ein Gespräch mit Bürgermeister Frank Ludwig, Gemeinderäten und Vertretern der Landkreisverwaltung. Den Abschluss bildet 18.30 Uhr eine Einwohnerversammlung im Museum Schwarzbach.

MTV Mittelsachsen TV  und berichtete  am Freitag, 20. Mai 2011, 08:13;
Hinweis des Webmasters: Dieser Beitrag ist unter der am Ende genannten Adresse auch als Video zu sehen und zu hören

Lanz Bulldog und Alttraktorentreffen in Schwarzbach

Volksfeststimmung hieß es am 15. Mai in Schwarzbach, denn da fand nämlich das 7. Lanz Bulldog & Alttraktorentreffen statt. Das Freilichtmuseum für Volksarchitektur und bäuerliche Kultur hatte auch in diesem Jahr wieder geladen und insgesamt 42 Alttraktoren waren gekommen.
Mittlerweile hat sich das Fest zu einer lieben Tradition entwickelt, wo es Jung und Alt hinzieht. Auf dem Gelände des Museums waren an diesem Tag rund 400 Besucher zusammen gekommen. Für deren leibliches Wohl hatte man auf jeden Fall gesorgt.
Danach konnten sich die Besucher die, auf der Wiese hinter dem Museum aufgereihten Lanz Bulldog & Alttraktoren einmal näher anschauen. Die verschiedenen Fahrzeuge waren zum Teil aus der näheren Umgebung, aber auch von weiter weg angereist.
Der weiteste Teilnehmer kam mit seinem Schlepper aus Altenburg. Gerade für die Kleinen waren die Alttraktoren ein Highlight, dass es zu bestaunen galt.
Aber auch die Erwachsenen konnten sich nicht davon losreißen.
Der weiteste Teilnehmer kam mit seinem Schlepper aus Altenburg. Gerade für die Kleinen waren die Alttraktoren ein Highlight, dass es zu bestaunen galt.
Aber auch die Erwachsenen konnten sich nicht davon losreißen.
Wer sich dann noch nicht satt gesehen hatte, der konnte mit der Eintrittskarte auch gleich noch das Freilichtmuseum erkunden. Seit Gründung des Fördervereins im Jahr 1999, wurden hier bis jetzt 6 Fachwerkhäuser, die unter Denkmalschutz standen und am Standort von deren Eigentümern nicht mehr erhalten werden konnten, nach Schwarzbach
umgesetzt und wieder aufgebaut. Zuletzt ist ein Wohnstallhaus aus aus Poppitz hinzu gekommen, welches man noch
in diesem Jahr fertig stellen möchte.
Alles in allem konnten die Veranstalter an diesem Tag ein positives Resümee ziehen und planen bereits das nächste Treffen hier in Schwarzbach Volksfeststimmung hieß es am 15. Mai in Schwarzbach, denn da fand nämlich das 7. Lanz Bulldog & Alttraktorentreffen statt. .Das Freilichtmuseum für Volksarchitektur und bäuerliche Kultur hatte auch in diesem Jahr wieder geladen und insgesamt 42 Alttraktoren waren gekommen.
Mittlerweile hat sich das Fest zu einer lieben Tradition entwickelt, wo es Jung und Alt hinzieht. Auf dem Gelände des Museums waren an diesem Tag rund 400 Besucher zusammen gekommen. Für deren leibliches Wohl hatte man auf jeden Fall gesorgt.
Danach konnten sich die Besucher die, auf der Wiese hinter dem Museum aufgereihten Lanz Bulldog & Alttraktoren einmal näher anschauen. Die verschiedenen Fahrzeuge waren zum Teil aus der näheren Umgebung, aber auch von weiter weg angereist.
Der weiteste Teilnehmer kam mit seinem Schlepper aus Altenburg. Gerade für die Kleinen waren die Alttraktoren ein Highlight, dass es zu bestaunen galt.
Aber auch die Erwachsenen konnten sich nicht davon losreißen.
Wer sich dann noch nicht satt gesehen hatte, der konnte mit der Eintrittskarte auch gleich noch das Freilichtmuseum erkunden. Seit Gründung des Fördervereins im Jahr 1999, wurden hier bis jetzt 6 Fachwerkhäuser, die unter Denkmalschutz standen und am Standort von deren Eigentümern nicht mehr erhalten werden konnten, nach Schwarzbach umgesetzt und wieder aufgebaut. Zuletzt ist ein Wohnstallhaus aus aus Poppitz hinzu gekommen, welches man noch in diesem Jahr fertig stellen möchte.
Alles in allem konnten die Veranstalter an diesem Tag ein positives Resümee ziehen und planen bereits das nächste Treffen hier in Schwarzbach.

 

Ende des Beitrages                   Quellenangabe: http:// www.mittelsachsen-tv.de/

 

Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom 16. Mai 2011, Seite 15, berichtet  unter der Überschrift: 
Schwarzbacher Traktoren-Korso lockt Besucher:

Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom 13. Mai 2011, berichtet  unter der Überschrift: 
Zwischen Wohnstall und Traktor-Korso




Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom 04. April 2011, berichtet  unter der Überschrift: 
cker schieben 150 Brote in Schwarzbacher Holzbackofen , von ANDREA FUNKE

 

Traumstart in die neue Saison

 

 
Fotos Museum Schwarzbach

Gute Werbung und herrlicher Sonnenschein bescherten dem Förderverein einen Traumstart ins Jahr 2011 mit dem Back- und Schlachtfest. Bäcker und Fleischer gaben ihr Bestes und wurden mit viel Lob für guten Geschmack bedacht. Der Ansturm war größer als erwartet und  somit konnten leider nicht alle Wünsche der zahlreichen Besucher erfüllt werden.  Das brachte aber keinen Abbruch in der guten Stimmung. Im Vorteil waren all die Besucher, die im voraus Ihre Wünsche angemeldet hatten, denn all das Bestellte konnte ausgeliefert werden.
Der Vorsitzende des Fördervereins vom Museum für Volksarchitektur und bäuerliche Kultur e.V. Schwarzbach, Herr Klaus Zschage spricht allen Mitgliedern des Vereins  ein großes Dankeschön aus für die hohe Einsatzbereitschaft in Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung.

 


Fotos Museum Schwarzbach

Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom 30. März 2011, berichtet  unter der Überschrift: 
Bauernmuseum vor Saisonstart

 

Alle Hände voll zu tun haben die Mitstreiter des Bauernmuseums im Königsfelder Ortsteil Schwarzbach. Dort wird am kommenden Sonntag mit dem Back- und Schlachtfest die neue Saison eröffnet. So werden derzeit im Außenbereich die landwirtschaftlichen Maschinen aufgestellt. Damit war gestern das Vereinsmitglied Thomas Schneider beschäftigt. Passend zur Jahreszeit sind neben der Mähmaschine (Bild) auch Drill- und Bodenbearbeitungsgeräte sowie Kartoffelleger zu sehen. Am Umgebindehaus ist jetzt die Decke über der Blockstube fertig eingezogen. Fachwerkwände werden außerdem mit einem Stroh- Lehmgemisch ausgefacht.    

 FOTO: MARIO HÖSEL

Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom 23. März 2011, berichtet  unter der Überschrift: 
Ein Dorf macht sich auf den Weg,
von Christine Hirschfelder

Brunhilde Becker und Klaus Zschage
im Bauernmuseum Schwarzbach.      


Foto: Mario Hösel

Schwarzbach möchte Museumsdorf werden und damit den Tourismus ankurbeln. Vereine und Bürger stehen hinter dem Projekt. Schwarzbach ist auf einem guten Weg, ein Museumsdorf zu werden. Zudem verfügt der Ort über Kulturdenkmale in Form von Bauernhäusern, Scheunen mit Ortsbild prägendem Charakter, eine Kirche mit Kirchhof und Kriegerdenkmal sowie Pfarrhaus, Kantorenhaus und Durchfahrtsscheune, ein Bürgerhaus mit angrenzender Festhalle." Gegenwärtig sind wir dabei, diese Bestandsaufnahme zu untersetzen, das Vorhandene miteinander zu vernetzen und für den Tourismus erlebbar zu machen", sagt Brunhilde Becker von der Kulturwerkstatt Waldheim, die das Projekt leitet. Das sei ohne die Einwohner , Vereine, Firmen und Gewerbetreibende nicht machbar. Zwei bereits veranstaltete Workshops und zahlreiche Gespräche vor Ort hätten gezeigt, Das Interesse sei vorhanden. "Das reicht noch nicht aus, wir brauchen jeden. Jede kluge Idee und deren schrittweise Umsetzung ist gefragt", meint Becker. Recht konkret zeichnen sich die nächsten Schritte im Museum ab. Mit Unterstützung von Fachleuten soll ein Museumskonzept erarbeitet werden.

Die Einrichtung eines Museumshops, eine exakte Beschilderung im Innen- und Außenbereich, das Etablieren von Dauer- und Wechselausstellungen soll demnächst erfolgen. Die traditionellen Veranstaltungen wie Back- und Schlachtfest, Handwerkertag, Erntedankfest und Kirmes bieten durchaus das Potential für eine überregionale Vermarktung.  Auch die Erlebnistage für Kinder und Jugendliche haben ein großes Interesse gefunden.  190 Besucher an einem Vormittag sprechen für sich. "Die jungen Leute sind nicht nur zu einem Museumsrundgang eingeladen, sondern wir animieren sie zum Mitmachen: Kaffee rösten, Mitarbeit im Bauerngarten, Backen, Bestimmen von Maßen und Gewichten aus alten Zeiten", zählt Klaus Zschage, Vereinsvorsitzender des Bauermuseums, Aktivitäten auf. Die Gemeinde Königsfeld sieht nicht nur in einer finanziellen Unterstützung zur Erarbeitung der Machbarkeitsstudie ihren Beitrag, sondern ebenso im weiteren Ausbau der Infrastruktur. Hier nennt Bürgermeister Frank Ludwig (parteilos) das Schaffen von weiteren Parkmöglichkeiten für Autos und Fahrräder und den Ausbau des so genannten Viehweges in Schwarzbach.

Der Blick,  Lokalanzeiger für Mittweida, Rochlitz, Hainichen und Umgebung, schreibt am 19.01.2011: 
Schwarzbacher Klaus Zschage zu Gast im Schloss Bellevue;  Besuch beim Präsidenten


Foto: Copyright Bundesregierung

Schwarzbach / Berlin (RH).....  Auszug aus dem Artikel:

Für den Chef des Fördervereins für Volksarchitektur und bäuerliche Kultur in Schwarzbach kam die nicht alltägliche Einladung in der Weihnachtszeit völlig überraschend. "Angenommen habe ich sie aber gern, denn so etwas passiert nicht jedem. Zudem ist sie eine Anerkennung meines Engagements sowie der anderen Museumsmitglieder", sagte Zschage, der noch immer in Erinnerung schwelgt. Zu beneiden ist der 72-Jährige ja schon, wenn er von seiner Stippvisite erzählt, die er ohne Lampenfieber überstand. "Ich durfte nicht nur in lockerer Atmosphäre ein Bad in der Menge genießen und mit Regierungsvertretern ins Gespräch kommen oder am Festessen teilnehmen, sondern auch im Arbeitszimmer von Wulff vorbeischauen, ihm die Hand schütteln und ein kurzes Gespräch mit ihm führen", sagte Zschage. Dem höchsten Mann in Deutschland mitgebracht hatte er ein Album, in dem unter anderem der Verein vorgestellt und sein Museumsdorf zu sehen ist....