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Medienecho  Jahrgang  2012

Hier finden Sie Berichte, sortiert nach Jahren

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Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom Montag den 3.12.2012, berichtet unter der Überschrift:
Backöfen schon Tage vorher angeheizt

Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom Freitag den 23.11.2012, berichtet unter der Überschrift:

Der Wochenspiegel, Ausgabe Mittweida, Nr. 43, vom 27.10.2012,
berichtet unter der Überschrift:
"Altes Handwerk live erlebt"

und veröffentlicht unter anderen dieses Foto

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BLICK Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Mittweida, schreibt am 25.10.2012 unter der Überschrift:

Handwerkern auf die Finger geschaut

Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom Montag den 22.08.2012, berichtet unter der Überschrift:

Museum und Kirche feiern gemeinsam

BLICK Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Mittweida, schreibt am 20.09.2012 unter der Überschrift  

Museum als Kulturbetrieb - Strukturänderung - Schwarzbach soll Erlebnisdorf werden

Damit in der Gemeinde Schwarzbach der Tourismus noch mehr angekurbelt wird, soll der Ort zukünftig mit seinen historischen Gebäuden als Erlebnisdorf vermarktet werden. Zwar steht das ehrgeizige Projekt noch in den Kinderschuhen. Recht konkret zeichnet sich allerdings die Umsetzung im Schwarzbacher Museum für Volksarchitektur und bäuerliche Kultur ab, das in den nächsten Jahren als  funktionierender Kulturbetrieb weiterentwickelt werden soll. Das Museum, das bereits seit 1997 von  einem engagierten Förderverein mit Klaus Zschage an der Spitze betrieben wird, muss dafür sein bisheriges Konzept ändern. Das bedeutet, es wird sich zukünftig nicht mehr alles um das Museum als solches drehen, sondern vor allem um die ganzheitliche Dorfentwicklung von Schwarzbach. „Die Umsetzung des neuen Konzeptes sieht unter anderem vor, dass die Räume in den Museumsgebäuden thematisch ausgestaltet werden“, sagte Vereinschef Zschage. „So wird beispielsweise in einem der Häuser das Landleben gezeigt, während in einem anderem Gebäude eine Ausstellung zum Handwerk der Region zu sehen sein wird“, blickt Zschage voraus. Das wiederum bedeutet aber auch, dass einige der bisherigen Exponate dann nicht mehr den Besuchern präsentiert werden können. Dazu zählen unter anderem über 200 Nähmaschinen, von denen einige Leihgaben sind. Die restlichen gehören zum Museumsbestand. Momentan werden die Nähmaschinen erfasst. „Im Anschluss kontaktieren wir dann die Leihgeber, die sich entscheiden können, ob sie ihre Maschinen zurückhaben wollen oder ob wir sie behalten“, sagt Zschage. Die traditionellen Veranstaltungen, zu denen auch das Erntedankfest an diesem  Sonntag zählt, sollen jedoch künftig erhalten bleiben. Die Entwicklung zum Kulturbetrieb bedarf aber weiterer Veränderungen, weiß Zschage: „Unser Museum kann nicht mehr ehrenamtlich fortgeführt werden, denn wir sind inzwischen an einem Punkt angelangt, wo man dringend über den Einsatz einer Fachkraft nachdenken muss. Das gilt vor allem dann, wenn das Museum später einmal auf sicheren Füßen stehen soll. Und das ist noch ein langer Weg.“                               rh

BLICK Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Mittweida, schreibt am 20.09.2012 unter der Überschrift  

Metallbauer stolz auf Symbol - Festakt - Im Schwarzbacher Museum wurde Innungsfahne geweiht


Mit einem feierlichen Akt weihte Pfarrer Andreas Illgen die Fahne der Metallinnung Mittweida im Beisein von rund 60 Gästen ein.
Am Sonntag war es nun soweit, die Metallinnung Mittweida ist wieder m Besitz einer Metallinnung Mittweida ist wieder im Besitz einer eigenen Innungsfahne. Pfarrer der Kirchgemeinde Schwarzbach-Thierbaum Andreas Illgen übergab im Beisein von Vertretern des Handwerks, der Politik und Wirtschaft die Innungsfahne im Museum für Volksarchitektur und bäuerliche Kultur Schwarzbach ihrer Bestimmung. Das Verbleiben der alten Fahne konnte nicht aufgeklärt werden. Auf Initiative des Schmiedemeisters Günter Schönbrunn aus Frankenberg kam es nun zur neuen Innungsfahne. „Die Fahne ist Symbol für die Zukunft. Sie zeigt unseren Zusammenhalt. Wir Handwerker müssen gerade jetzt, wo das Handwerk nicht seinen besten Zeiten entgegen geht, enger zusammenarbeiten“, sagt Schönbrunn, der Lehrlingswart ist und 1992 seine Firma gründete. Der Fahnenentwurf aus  seiner Feder zeigt die Symbole Zahnrad mit Werkzeugen für die Maschinenbauer, das Hufeisen steht für die Schmiede und die Schlüssel für die Schlosser. Innungsobermeister Bernd Strzelczyk bedankte sich zudem bei den 37 Mitgliedern der Metallbau-Innung, die mit ihrer Spende 80 Prozent der Finanzierung leisteten. Unter den mehr als 60 Gästen war auch Ehrenkreishandwerksmeister Rolf Geißler aus Göpfersdorf. „Es macht mich stolz, bei  diesem historischen Moment dabei zu sein. Das Handwerk wird weiter bestehen und der Jugend kann ich nur zurufen, bleibt stolze Handwerker und lasst euch nicht unterkriegen“, so der 82-jährige   Schmiedemeister, der noch immer im eigenen über hundertjährigen Familienunternehmen tätig ist.
                                                                           afu

Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom Montag den 30.07.2012, berichtet  über das Museum Schwarzbach

 

Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom Dienstag, den 19.06.2012, berichtet  unter der Überschrift: 
HANDWERKERTAG  Händler stellen alte Künste vor

Schwarzbach (fp). Am Sonntag ist der Trubel am Bauernmuseum in Schwarzbach wieder groß gewesen. Denn die Veranstalter hatten zum Handwerkertag geladen, an dem sich zahlreiche Händler beteiligten. Dabei konnten die Besucher hautnah dabei sein, wie die Händler ihre Künste unter Beweis stellten. Der Leiter des Museums für bäuerliche Kultur und Volksarchitektur, Klaus Zschage, beteiligte sich selbst. "Ich bin heute für das Buttern zuständig", verriet er. Das selbst gebackenen Brot kam bei den Besuchern gut an. Von den 64 Laiben waren bereits zum Mittagessen die meisten weg. (rosd)

Der Wochenspiegel, Ausgabe Mittweida, Nr. 20, vom 19.05.2012 schreibt:
Lanz-Bulldogs sind Liebhaberstücke  -  Unverwechselbares Motorengeräusch der Lanz fasziniert

Schwarzbach. Da lag es wieder in der Luft. Am späten Sonntagvormittag war das unverkennbare Motorengeräusch der zum 8. Lanz-Bulldog- und Alttraktorentreffen in Schwarzbach anrückenden „Lanz“ zu hören. Bis zum Mittag hatten schon 39 Fahrzeuge ihre Vorzeigeposition rund um das Museum für Volksarchitektur und bäuerliche Kultur eingenommen. Zu den traditionellen Teilnehmern gehörte Reinhard Riester. So besonders wie sein Lanz-Bulldog D2538, Baujahr 1938, ist auch dessen Geschichte. „Mein Vater hat in den schlesischen Wäldern damit Langholz in die umliegenden Sägewerke gefahren. Als ich zehn Jahre war, mussten wir flüchten und hielten, zu unserem großen Glück, weil es dunkel wurde, gerade am 13. Februar vor Dresden. Von dort aus mussten wir zusehen, wie die Stadt bombardiert wurde“, erzählt der heutige Leisenauer.
„Dort hat mein Vater eine Neubauernstelle bekommen und so war der Bulldog immer der Brötchenbringer der Familie“, ergänzt er.

Schon bei der Ankunft wurden die Lanz begutachtet. Hier Schon bei der Ankunft wurden die Lanz begutachtet. Hier der von Jürgen Tietze aus Borna, daneben der rote Lanz, ein Hingucker von Frank Ludwig, dem Königsfelder Bürgermeister.  Foto Volker Schwarz

Lanz-Bulldogs faszinieren
Unverwechselbares Motorengeräusch begeistert Besucher in Schwarzbach

Aus Kohren-Sahlis sind Dieter und Carsten Riedel mit einem Porsche und einem Lanz gekommen, von dessen Sorte nur 450gebaut wurden und er der einzige ist, der noch über ein Kennzeichen verfügt. Vater Riedel will, wie alle Traktorenfreunde, nicht über Geld reden, aber kurz nach der Wende sind für den Lanz sechzigtausend Mark geboten worden. Der Meister für Landtechnik und Instandhaltung will immer einen „Schrotthaufen“, aus dem er noch etwas machen kann. 600 Arbeitsstunden sind dabei gar nichts, ehe alles läuft und blinkt. Mittlerweile hatten sich überall Grüppchen gebildet, woge fachsimpelt wurde oder den vielen Interessenten die technischen Details erklärt wurden. So erfuhr man von Jürgen Tietze aus Borna, wie man mit einer Heizlampe vorglühen und schließlich mit dem Lenkrad seinen Lanz, 38 PS und Baujahr 1937, zu Gange bringt. Ein Hingucker der Ausstellung war auch der knallrote Lanz-Bulldog aus dem Jahre 1952 mit 45 PS von Frank Ludwig. „Es war ein Wrack, das ich innerhalb von drei Jahren aufgebaut habe und seit fünf Jahren zeigen kann“, sagte der Königsfelder Bürgermeister. So wie er mit seinem Enkel Hannes, waren viele Eltern und Großeltern mit ihrem Nachwuchs da. Familie Ungewiß kam sogar aus Halle. Für ihren Enkel Elias Beier haben sie den weiten Weg auf sich genommen, der sich an den Farben und den Motorengeräuschen der Traktoren erfreute. Ebenso die fünfköpfige Familie Jacob aus Großbothen, denen das Museum in Schwarzbach gut bekannt ist. Chris Eckert war mit seinen Elternaus Leutenhain und eigenem grünen Trettraktor gekommen. „Mir gefallen die Traktoren, weil die einfach eine schöne Farbe haben und so blubbern, wenn die fahren“, sagte der Fünfjährige begeistert. Entsprechend der Witterung zeigte sich Hauptorganisator Klaus Zschage sehr zufrieden mit der Beteiligung. Im und um das Museum gab es ein reichhaltiges Rahmenprogramm und der Corso durch Schwarzbach war schließlich der Höhepunkt. Kein Wunder dass die Lanz-Bulldog-Freunde und die Fans alter Schlepper sich schon auf das nächste Treffen in Schwarzbach freuen.                           Vos.

Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom Montag, 14.05.2012, berichtet  unter der Überschrift:

Lanz-Motoren dröhnen durch Schwarzbach

Der Wochenspiegel, Ausgabe Mittweida, Nr. 19, vom 12.05.2012 schreibt: